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  • Mit der LIFO®-Methode auch in Russland erfolgreich arbeiten!

    Mit der LIFO®-Methode auch in Russland erfolgreich arbeiten!0

    TEIL 1: Die 7 Besonderheiten der LIFO®-Methode Wie erziele ich auch auf dem russischen Markt Erfolg im Umgang mit meinen Mitarbeitern und Kunden? In vielen europäischen Unternehmen und Teams werden konkrete Problemstellungen mit der LIFO®-Methode seit Jahren erfolgreich gelöst! Mit der LIFO®-Methode erreichen Sie Ihre Ziele auf dem russischen Markt leichter und setzen Stärken noch

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  • Interim Management im Mittelstand

    Interim Management im Mittelstand0

    Der deutsche Markt für Interim Management wächst jährlich mit zweistelligen Raten. Dieses Wachstum ist Teil des allgemeinen Trends zu flexibleren Arbeitsbedingungen. Interim Management entstand in den 70er und 80er Jahren zunächst in den Niederlanden und in Großbritannien. Seit den 90er Jahren setzt sich der befristete Einsatz von Führungskräften auch in Deutschland durch. Was ist Interim

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  • Prävention kann effizienter gestaltet werden, Teil 1 – Schadenshöhen ermitteln

    Prävention kann effizienter gestaltet werden, Teil 1 – Schadenshöhen ermitteln0

    Dieser Artikel ist der erste von drei Artikeln zu diesem Thema. Er beschreibt kurz die aktuelle Situation im Bereich der Wirtschaftskriminalität(1) und stellt den ersten Schritt zur Bewältigung dieser Herausforderungen dar. Er thematisiert die Ermittlung des Schadens, indem er darlegt, wie Unternehmen den Schaden durch Wirtschaftskriminalität ermitteln können.

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  • Klare Kommunikation heißt Umsatz – TOKIK die 5-Schritte – Methode – Teil 2: Wo brennt es bei den (potentiellen) Kunden am größten? Und wie spreche ich sie an?

    Klare Kommunikation heißt Umsatz – TOKIK die 5-Schritte – Methode – Teil 2: Wo brennt es bei den (potentiellen) Kunden am größten? Und wie spreche ich sie an?0

    2. Schritt: Ordnen & Zuordnen von Kunden-Bedürfnisse und den Kundennutzen Nachdem Sie die Kundenbedürfnisse analysiert und gefunden haben, werden Sie schnell feststellen, dass Ihr Kunde mehr als ein Problem hat. Denn es brennt bei Ihrem Kunden nicht nur an einer Stelle, sondern an mehreren. Bildhaft würde ich mir die Frage stellen: “An welcher Stelle sollten

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  • Geldmacht China – Wie der Aufstieg des Yuan Euro und Dollar schwächt

    Geldmacht China – Wie der Aufstieg des Yuan Euro und Dollar schwächt0

    Autor: Frank Sieren. Erschienen im Carl Hanser Verlag, München, 2013. Für den Westen nichts Neues Im neu erschienen, sehr lesenswerten Buch “Geldmacht China” bringt der in Peking lebende China-Experte und Handelsblatt-Kolumnist Frank Sieren fast Unmögliches fertig: er verpackt ein volkswirtschaftliches Sujet in einen leicht lesbaren, stellenweise packenden Schreibstil, ohne daß sein Thema oder dessen Ernsthaftigkeit

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  • Wieviel ist mir mein Kunde wert?

    Wieviel ist mir mein Kunde wert?0

    In vielen Unternehmen gibt es Ranglisten zur “Wichtigkeit” von Kunden. Oft ist dabei der Umsatz die bestimmende Größe: Kunden, die für mehr Umsatz sorgen, sind wichtiger als andere Kunden. Diese Sichtweise ist falsch, denn es gibt gute und schlechte Umsätze. Die umsatzstärksten Kunden liefern nicht unbedingt den größten Deckungsbeitrag. Die Erfahrung zeigt sogar: In aller

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  • Krisenphasen erkennen und richtig deuten

    Krisenphasen erkennen und richtig deuten0

    Die Marktwirtschaft ist ein einzigartiger Suchprozeß nach besten Lösungen. In der Konsequenz bedeutet dies, daß Produkte, Dienstleistungen und ganze Unternehmen kommen und gehen. Jedes Unternehmen kann in diesem Prozeß in eine Krise geraten, die auch existentielle Ausmaße annehmen und am Ende das Unternehmen auslöschen kann. Der einzelne Unternehmer hat gewiß wenig Verständnis dafür, wenn es

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  • Business Continuity Management im Mittelstand

    Business Continuity Management im Mittelstand0

    Während große Unternehmen sich seit vielen Jahren mit Themen wie „Notfallplanung“, „Krisenmanagement“ und ähnlichen beschäftigen, ist die Praxis im Mittelstand häufig eine völlig andere. Überschaubare organisatorische Strukturen, permanenter Kostendruck und begrenzte Ressourcen erlauben es kleinen und mittelständischen Firmen nicht, umfassende Managementsysteme mit entsprechender Dokumentation und Zertifizierung einzurichten.

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  • Systemische Unternehmensberatung von Hrsg.: Roswita Königswieser, Erik Lang, Ulrich Königswieser, Marion Keil

    Systemische Unternehmensberatung von Hrsg.: Roswita Königswieser, Erik Lang, Ulrich Königswieser, Marion Keil0

    Anerkennung und viel Kritik Rezension: Systemische Unternehmensberatung Hrsg.: Roswita Königswieser, Erik Lang, Ulrich Königswieser, Marion Keil, Verlag Schäffer-Poeschel, 2013 Königswieser & Network GmbH mit Sitz in Wien, ist ein Unternehmen für komplementäre Beratung und Systemische Entwicklung. Als Start auf der Firmenhomepage steht im Sinne einer “Selbstbezichtigung”:  Mit unserem komplementären Beratungsansatz, der Kombination von Fachberatung und

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  • Nicht alle Unternehmen können gerettet werden, aber jedes!

    Nicht alle Unternehmen können gerettet werden, aber jedes!0

    Vielleicht kennen Sie die Geschichte von den beiden Abenteuer-Urlaubern, die vor ihrem Zelt von einem hungrigen Bären überrascht werden. Während der eine aufspringt, um schnell das Weite zu suchen, schnürt der andere in Ruhe sein Schuhwerk. Auf die Mahnung des ersten, sofort loszurennen, denn auch mit Schuhen sei er kaum schneller als der Bär, antwortet

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  • Betrug, Unterschlagung, Untreue und Cyber-Risiken, die unterschätzten Risiken im deutschen Mittelstand?!?

    Betrug, Unterschlagung, Untreue und Cyber-Risiken, die unterschätzten Risiken im deutschen Mittelstand?!?0

    Aktuell verlagern sich die Risiken der Vertrauensschäden (Vermögensschäden, die von Betriebsangehörigen und anderen Vertrauenspersonen vorsätzlich verursacht werden) wie z.B. Betrug, Unterschlagung, Diebstahl, Untreue, Sachbeschädigung, Sabotage oder andere vorsätzliche unerlaubte Handlungen, die nach § 823 BGB zum Schadenersatz verpflichten, hin zur organisierten Cyberkriminalität, die rasant ansteigt. Laut polizeilicher Kriminalstatistik entstehen im Bereich der Vertrauensschaden- Risiken jährlich

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  • Warum sich der deutsche Mittelstand um seine Unternehmenssicherheit kümmern muss

    Warum sich der deutsche Mittelstand um seine Unternehmenssicherheit kümmern muss0

    In Sachen Datenschutz verlasse er sich vollkommen auf seinen IT-Dienstleister, der die notwendigen Schutzvorrichtungen schon in der Software eingearbeitet habe, erzählte mir dieser Tage der Geschäftsführer einer hessischen Steuerberatungskanzlei, als das Gespräch auf die Datenschnüffelei der USA und Großbritanniens kam. Schon mal was von Social Engineering gehört, fragte ich zurück. Achselzucken. Und wie sieht es

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  • Buchrezension: Alexander Brem, Stefanie Brem, Kreativität und Innovation im Unternehmen, Schäfer-Poeschel Verlag Stuttgart, 2013

    Buchrezension: Alexander Brem, Stefanie Brem, Kreativität und Innovation im Unternehmen, Schäfer-Poeschel Verlag Stuttgart, 20130

    Um es kurz und prägnant vorneweg zu sagen: ein sehr lesenswertes Buch. Geeignet ist das Buch insbesondere für Trainer und Ausbilder, Berater, Personalentwickler, Workshopleiter, Teamcoachs, Organisations- und Unternehmensberater, Führungskräfte und Mitarbeiter aus dem business-development. Auf 180 Seiten werden in den gut strukturierten und im bestens Erklärungsstil folgende Inhalte anschaulich und übersichtlich dargeboten: • Innovation und

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  • Geben ist seliger denn nehmen?

    Geben ist seliger denn nehmen?0

    Geben ist seliger denn nehmen. Das wollen Bayern und Hessen nicht in Abrede stellen, doch irgendwann ist es zu viel des Guten. Die Strategien von Bayern und Hessen sowie Baden-Württemberg sind unterschiedlich, letztlich aber geht es um dasselbe: Alle drei Länder sind Geber im Länderfinanzausgleich, während die übrigen dreizehn Geld erhalten. Alle drei wollen eine

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  • Prävention – Prophylaxe – Vorsorge aus medizinischer Sicht (Teil 2)

    Prävention – Prophylaxe – Vorsorge aus medizinischer Sicht (Teil 2)0

    Prävention – Prophylaxe – Vorsorge aus medizinischer Sicht (Teil 1) Weithin bekannt sind die Vorsorgeprogramme, die bei den GKV-Patienten ( Patienten, die gesetzlich krankenversichert sind) bezahlt und beworben werden. Jede werdende Mutter erhält Ihren Vorsorgepass. Jedes Neugeborene bekommt sein Vorsorgeheft. Ab einem Alter von 35 Jahren wird der Check-up 35 beworben. Es gibt klare Vereinbarungen

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