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  • Business Continuity Management im Mittelstand

    Business Continuity Management im Mittelstand0

    Während große Unternehmen sich seit vielen Jahren mit Themen wie „Notfallplanung“, „Krisenmanagement“ und ähnlichen beschäftigen, ist die Praxis im Mittelstand häufig eine völlig andere. Überschaubare organisatorische Strukturen, permanenter Kostendruck und begrenzte Ressourcen erlauben es kleinen und mittelständischen Firmen nicht, umfassende Managementsysteme mit entsprechender Dokumentation und Zertifizierung einzurichten.

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  • Prävention kann effizienter gestaltet werden, Teil 1 – Schadenshöhen ermitteln

    Prävention kann effizienter gestaltet werden, Teil 1 – Schadenshöhen ermitteln0

    Dieser Artikel ist der erste von drei Artikeln zu diesem Thema. Er beschreibt kurz die aktuelle Situation im Bereich der Wirtschaftskriminalität(1) und stellt den ersten Schritt zur Bewältigung dieser Herausforderungen dar. Er thematisiert die Ermittlung des Schadens, indem er darlegt, wie Unternehmen den Schaden durch Wirtschaftskriminalität ermitteln können.

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  • Die Berechtigungsanfrage im gewerblichen Rechtschutz

    Die Berechtigungsanfrage im gewerblichen Rechtschutz0

    Bei einer unberechtigten Abmahnung, die sich auf ein gewerbliches Schutzrecht stützt, hat der zu Unrecht Abgemahnte einen Schadensersatzanspruch. Um dies zu vermeiden, kann die sog. Berechtigungsanfrage der Abmahnung vorgeschaltet werden. Der vermeintliche Verletzer der Kennzeichnungsrechte wird dabei zur Mitteilung aufgefordert, woraus er sein Recht zum beanstandeten Handeln herleitet. Im Gegensatz zur Abmahnung darf der Angefragte

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  • Eine Beschwerde ist ein Geschenk

    Eine Beschwerde ist ein Geschenk0

    Eine Beschwerde ist ein Geschenk Auflage 1996 Auflage 2003 Titel: Eine Beschwerde ist ein Geschenk Untertitel: Der Kunde als Consultant Autoren: Janelle Barlow / Claus Moller Verlag: Moderne Industrie Reklamations- oder besser formuliert „Beziehungsmanagement“ steht nicht im Rampenlicht der Betriebswirtschaftslehre. Und doch ist die Beziehung mit und zu den Kunden nicht nur von besonderer Bedeutung,

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  • In 6 Schritten die internen Projekte erfolgreich vermarkten – Teil 2: Dem Schicksal nichts überlassen

    In 6 Schritten die internen Projekte erfolgreich vermarkten – Teil 2: Dem Schicksal nichts überlassen0

    3. Kommunikationsziele festlegen „Der Ziellose erleidet sein Schicksal – der Zielbewusste gestaltet es“ – Immanuel Kant.     Überlassen Sie Ihr Projekt nicht dem Schicksal. Es gibt immer noch Projektleiter, die der Meinung sind, dass sie keine konkreten Ziele für die Kommunikation/ Vermarktung formulieren müssen. Da sie davon ausgehen, dass sich alles schon wie gewünscht entwickeln wird.

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  • Prävention kann effizienter gestaltet werden, Teil 2 – Täteridentifizierung

    Prävention kann effizienter gestaltet werden, Teil 2 – Täteridentifizierung0

    Dieser Artikel ist der zweite von drei Artikeln zu diesem Thema. Der erste Artikel thematisierte die Ermittlung eines Schadens, z.B. in Folge einer wirtschaftskriminellen Handlung. Dieser Artikel wird sich mit der präventiven Identifizierung der Täter befassen. Der dritte Artikel wird sich den Anwendungshinweisen widmen. Er kann als Leitfaden zur Umsetzung verstanden werden, denn er beleuchtet

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  • Prävention kann effizienter gestaltet werden, Teil 3 – Anwendungshinweise

    Prävention kann effizienter gestaltet werden, Teil 3 – Anwendungshinweise0

    Dieser Artikel ist der letzte von drei Artikeln zu diesem Thema. Der erste Artikel thematisierte die Ermittlung eines Schadens, z.B. in Folge einer wirtschaftskriminellen Handlung. Der zweite Artikel befasste sich mit der präventiven Identifizierung der Täter und den Grenzen des Ansatzes. Dieser Artikel wird sich den Anwendungshinweisen widmen. Aus Fehlern lernen, heißt sich verbessern Wir

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  • Seriöser Know-how-Schutz anstatt Schwarz-Weiß-Denken

    Seriöser Know-how-Schutz anstatt Schwarz-Weiß-Denken0

    Viele ehemalige Geheimdienstler, die nun als Sicherheitsverantwortliche in Unternehmen tätig sind oder als unabhängig Berater aktiv sind, aber auch viele andere Sicherheitschefs werden sich bei Edward Snowden bedanken wollen. Snowden hat ein Thema in die Öffentlichkeit getragen, welches in Fachkreisen schon immer bekannt war, über dass man aber nicht redete. Wer kritisiert schon gerne „Freunde“?

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  • Blutige Befreiung – ungewisser Ausgang

    Blutige Befreiung – ungewisser Ausgang0

    Vor zehn Jahren begann der Irakkrieg. Deutschland verweigerte die Beteiligung. Wohin das Zweistromland driftet, ist unklar Vor etwas über zehn Jahren saßen die Iraker abends am Ufer des Tigris in Bagdad und es herrschte eine fatalistische Stimmung. Man wusste, dass der Krieg kommen wird, aber »Inschallah« (So Gott will), was sollte man tun? Auf der einen

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  • Mit der LIFO®-Methode auch in Russland erfolgreich arbeiten!

    Mit der LIFO®-Methode auch in Russland erfolgreich arbeiten!0

    TEIL 1: Die 7 Besonderheiten der LIFO®-Methode Wie erziele ich auch auf dem russischen Markt Erfolg im Umgang mit meinen Mitarbeitern und Kunden? In vielen europäischen Unternehmen und Teams werden konkrete Problemstellungen mit der LIFO®-Methode seit Jahren erfolgreich gelöst! Mit der LIFO®-Methode erreichen Sie Ihre Ziele auf dem russischen Markt leichter und setzen Stärken noch

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  • Planung ist nicht Strategie-Entwicklung

    Planung ist nicht Strategie-Entwicklung0

    Oft hört man in Unternehmen den Satz “Wir brauchen eine Strategie (für dieses oder jenes Vorhaben)”. Manchmal heißt es auch “Dafür brauchen wir einen strategischen Plan”. Gemeint ist eine mehr oder weniger lange Aufstellung von mehreren Maßnahmen, versehen mit einem Zeitplan, bereitgestellten Ressourcen und der Zuordnung von Verantwortlichkeiten. Gelegentlich werden die einzelnen Maßnahmen selber als

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  • Irritieren Sie noch – oder zielen Sie schon?

    Irritieren Sie noch – oder zielen Sie schon?0

    Als Unternehmer wissen Sie, dass es einen Tag der Wahrheit pro Jahr gibt – den letzten Tag der Geschäftsperiode. In der Regel ist dies der 31.12. p.a. – aber so muss es nicht sein. An diesem Tag entscheidet sich, wie erfolgreich oder misserfolgreich Sie mit Ihren Mitarbeitern in Ihrem Unternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr waren. Die

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  • Ich arbeite in einem Irrenhaus – Vom ganz normalen Büroalltag – Von Martin Wehrle

    Ich arbeite in einem Irrenhaus – Vom ganz normalen Büroalltag – Von Martin Wehrle0

    Das Buch enthält einen bösartigen Inhalt, und genau darum empfehle ich es ausdrücklich. Es beschreibt auf schonungslose Art und Weise, wie in deutschen Verwaltungen mit dem Faktor ‚“Human Ressource“ umgegangen wird. Zwei Überschriften mögen als Beispiel dienen: „ Betr.: Als ich eingestellt wurde, war mein Rauswurf schon beschlossen“ oder „Betr.: Mein Chef ist ganz nah

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  • Krisenphasen erkennen und richtig deuten

    Krisenphasen erkennen und richtig deuten0

    Die Marktwirtschaft ist ein einzigartiger Suchprozeß nach besten Lösungen. In der Konsequenz bedeutet dies, daß Produkte, Dienstleistungen und ganze Unternehmen kommen und gehen. Jedes Unternehmen kann in diesem Prozeß in eine Krise geraten, die auch existentielle Ausmaße annehmen und am Ende das Unternehmen auslöschen kann. Der einzelne Unternehmer hat gewiß wenig Verständnis dafür, wenn es

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  • Pflege in Deutschland. Ein Blick hinter die Kulissen.

    Pflege in Deutschland. Ein Blick hinter die Kulissen.0

    Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland hat ihre Studie „Transparenzmängel, Betrug und Korruption im Bereich der Pflege und Betreuung“ in Berlin vorgestellt. Dabei wird kritisiert: zu wenig Transparenz und Kontrollmöglichkeiten für die Betroffenen und jede Menge Möglichkeiten, die Abhängigkeit von Menschen mit Pflegebedarf wirtschaftlich auszubeuten.  Im Rahmen des „Sommerloches“ natürlich eine tolle Gelegenheit, sich mit einfachen

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